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Gestaltungselement Stein

Raum ist sehr wertvoll und in den großen Städten knapp und teuer, dass man jeden Zentimeter, den man sein eigen nennt, genießen sollte – Die Nutzung der Außenräume sollte deshalb Freude machen.

Für viele verbinden sich mit dem Wort „Garten“ Bilder von Rasenflächen und Staudenrabatten, Gewächshäusern und Gartengerät, Mulch und Mist , Steine und Wasser. Und wenn man nur eine kleine Fläche  zur Verfügung hat, kommt mann leicht in die Versuchung, alle traditionelle Elemente eines großen Gartens im verkleinerten Maßstab hineinzuzwängen. Als wichtigste Regel gilt: Gärten sind für Menschen da und nicht für Pflanzen. Will man wirklich eine gute Lösung finden, sollte man die möglichen Gestaltungselemente und Techniken sinnvoll und überlegt kombinieren- die Bepflanzung ist nur ein Aspekt. So kann man zum Beispiel eine bei Nacht beleuchteter Garten mit Skulpturen, Solitärsteinen, einer Wasserfläche und nur wenigen Pflanzen in eine verzauberte Welt verwandeln.

 

Steingarten mit Beleuchtung

 

In einem Stein- garten macht die Kombination von  Pflanzen und Steine die Optik aus. Was die Steinauswahl betrifft, vermeiden Sie willkürliche Materialwechsel, das bringt Unruhe in Ihren Garten. Achten Sie bei Ziersplitt oder Zierkies auf abgestimmte Farben die zu Haus und Umgebung passen. Wechsel in den Korngrößen sollten sorgfältig ausgewählt und positioniert werden damit es nicht zu unruhig wird.

 

Gehweg aus Kristall BlauAlpensteinfindlingeDonaukies und Kristall BlauTeichanlage Wasserbausteine Hell

 

 

 

Pflanzflächen und Wege gehen in der Regel ineinander über. Folglich kann für die Abdeckung der Pflanzflächen und Wegedecken auch das gleiche Material verwendet werden. Wird der Weg nur gelegentlich zu Fuß begangen, brauchen Sie dafür auch keinen gesonderten Wegeaufbau. Bei höheren Beanspruchungen kann Splitt oder Kies zusätzlich noch mit wabenförmigen Kunststoffplatten stabilisiert werden. Zu anderen Vegetationsflächen – insbesondere Rasenflächen – sollten sie dagegen eine feste Abgrenzung in Form einer Einfassung – z.B. als Pflasterzeile oder Bandstahl vorsehen, um das Eindringen von unerwünschten Pflanzen zu vermeiden. In größeren Beeten können Sie als weitere Gestaltungselemente auch noch Findlinge oder Ziersteine einbringen, die aus dem gleichen Material sein können wie die anderen verwendeten Steine oder die farblich mit diesen harmonieren.
Red. Steinakzente und Arno Salm

Unsere Tipps:

  • Möchten Sie großzügig Splitt und Kies einsetzen, können sie die Flächen auch mit geschickter Platzierung von kleinen Hügeln oder Plateaus auflockern.
  • Wenn sie den Schwerpunkt im Steingarten auf die Pflanzen legen möchten, achten Sie auf einheitlichere Farben und Materialien  in den Steinen. Abwechslung bringt dann in erster Linie die Bepflanzung mit versch- iedenen Strukturen, Höhen und natürlich Farben.