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Steine im Garten sind nichts Neues!

Steine im Garten Wenn man in der Gartengeschichte zurückschaut, stößt man auf chinesische und japanische Vorbilder, die Steine schon lange in ihre Gestaltung einbezogen haben. In Japan symbolisieren Kiesflächen mit exaktem Wellenmuster Flüsse oder Seen. Auch die europäische Gartenkunst kennt Splitt, Schotter oder Kies als Gestaltungselement. In barocken Parterres – also den Gartenteilen, die unmittelbar dem Gebäude zugeordnet sind finden sich häufig farbige Splitte, die neben der Saisonbepflanzung das Bild der Anlage prägen. In der modernen Gartenarchitektur werden in streng formaler Gestaltung oder mit fantasievollen Mustern Kies- oder Schotterflächen oft als ruhiger Kontrast zur Pflanzung eingesetzt. Die Anlage von Steingärten setzt immer voraus, dass sie zur Gesamtkonzeption des Gartens passen, sonst wirken sie fehl am Platz. Ein weiteres Ziel für die Verwendung von Steinen im Pflanzbeet kann sein, dass man damit den Pflegebedarf senken will. Durch die speziell verwendeten trockenheitsverträglichen Pflanzen ist nach der Anwachsphase ein zusätzliches Bewässern kaum von Nöten. Die Düngung kann aufgrund der speziellen Pflanzenverwendung auf ein Minimum reduziert werden. Auch der unerwünschte Unkrautwuchs wird auf dem wasserdurchlässigen, mageren Substrat deutlich spärlicher ausfallen, als auf herkömmlichem Gartenboden.

Arno Salm

Natursteine im Garten sind vielfältig und naturnah. Der perfekte Steingarten entspricht den eigenen Vorstellungen. Daher mag der eine begrüßen, was der andere ablehnt. Es gilt also, die eigenen Bedürfnisse zu erkennen und zu verwirklichen. Dies allein ist das Geheimnis.

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